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Herzlichen Glückwunsch allen Gewählten!

Auch danken wir allen, die kandidiert haben, von Herzen für ihre Bereitschaft, sich für die Lydiagemeinde zur Verfügung zu stellen!

Wahlbezirk Hausen/Westhausen/Industriehof

Meike Heise
45 Jahre | Hausfrau (Informatikerin)

Meine Entscheidung zur Kandidatur fiel im letzten Herbst, als meine große Tochter konfirmiert werden sollte. Dabei merkte ich, dass auch ich gerne etwas Sinnvolles und Geistliches tun wollte, bei dem ich anderen helfen kann. Ich interessiere mich sehr für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, bin aber grundsätzlich auf alles neugierig und freue mich darauf mitzuarbeiten.

Privat bin ich verheiratet, habe zwei Töchter und einen Hund. Ich bin gelernte Informatikerin und zurzeit Hausfrau.

Antje Lah
46 Jahre | Referentin für Organisationsentwicklung

An Gemeinde ist mir wichtig, Gelegenheiten für Gemeinschaft zu schaffen und gleichwohl Unterschiedlichkeit wertzuschätzen.

Die verschiedenen Gemeindehistorien sollten wir anerkennen, uns dadurch in der künftigen Arbeit aber nicht behindern lassen.

Ich möchte mit einem frischen und pragmatischen Blick helfen, die Lydiagemeinde fit für neue Herausforderungen zu machen.

Dabei kann ich auf Erfahrungen aus meiner mehrjährigen Tätigkeit in der Verwaltung unserer Landeskirche zurückgreifen.

Peter Rennpferdt
58 Jahre | Berater

Die Gemeinde ist mir wichtig, weil christliches Handeln in diesem Rahmen für mich besonders konkret und relevant ist. Im Kirchenvorstand möchte ich mich dafür einsetzen, dass unsere noch junge Lydiagemeinde noch besser zusammenwächst und konfessionsübergreifend segensreich wirken kann. Ich bringe Organisationstalent und langjährige Verwaltungserfahrung auch im Ehrenamt ein und singe gerne.

Alexandra Richter
59 Jahre | Dipl.-Kffr. im Fondsmanagement

Vor 25 Jahren bin ich mit meinem Mann und unseren zwei Kindern nach Hausen gezogen. Seitdem bin ich der Gemeinde verbunden, u. a. über den ökumenischen Frauenkreis und das Weltgebetstags-Team. Seit 2018 gehöre ich dem Kirchenvorstand an. Gerne bringe ich auch meine beruflichen Kenntnisse im Finanzbereich ein. Aber auch die Ökumene, der interreligiöse Dialog sowie die Gottesdienstgestaltung liegen mir am Herzen. Dabei finde ich es inspirierend, sowohl das Miteinander als auch Lydia mitzugestalten.

Brigitte Spiegel
55 Jahre | Kfm. Angestellte

Ehrenamtlich leite ich seit 2009 den Kinderkleiderflohmarkt in Hausen und wurde 2014 in den Kirchvorstand nachberufen. Dort arbeite ich im Fundraising-Team und im Geschäftsführenden Ausschuss mit und bei der Planung und Durchführung von Festen und Veranstaltungen.

Seit 2020 bin ich Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss der Lydiagemeinde, im Bau-Ausschuss und in der AG "Paradiesgärtchen Graebestraße". Es soll ein Platz zum Verweilen und Wohlfühlen werden, so wie Lydias Haus es war.

Wahlbezirk Praunheim-West

Leonie Bergemann
24 Jahre | Ergotherapeutin

Gemeinde bedeutet für mich, seinen Glauben zu teilen und füreinander da zu sein. Sie soll modern und lebendig sein. In der Jugendarbeit möchte ich mich dafür einsetzen, die Jugendlichen aus der Region wieder an die Kirche heranzuführen und ihnen einen Rückzugsort zu bieten. Ebenso möchte ich ihnen den Glauben näher bringen und ihnen zeigen, dass der Glaube etwas Schönes sein kann. Viele Jugendliche wenden sich von der Kirche ab, obwohl der Glaube ihnen auf viele Fragen eine Antwort geben könnte.

Ute Falkenmayer
67 Jahre | Sozialpädagogin i. R.

Seit 2014 gehöre ich dem Kirchenvorstand an und habe meine Schwerpunkte in der Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde gewählt. Gerade das vergangene Jahr hat gezeigt, wie wichtig eine gute Betreuung und Begleitung der Heranwachsenden ist und bei diesen Aufgaben möchte ich die Kolleginnen in den beiden Kitas, dem LYNK Kinder-und Jugendtreff, sowie der gemeindlichen Kinder und Jugendarbeit auch in Zukunft gerne unterstützen.

Ulyana Gräf
35 Jahre | Operationstechnische Assistentin

Ich möchte die Gemeinde mitgestalten und dabei auch Menschen eine Stimme geben, die sonst vielleicht nicht gehört werden. Einer meiner Schwerpunkte liegt auf der Gottesdienstgestaltung.

Meine beruflichen Erfahrungen im Umgang mit Menschen, Teamgestaltung und Organisation möchte ich weiterhin in die Gemeinde und den Kirchenvorstand einbringen. Die bisherige Arbeit im KV in den letzten sieben Jahren hat mir viel Freude bereitet, und ich konnte vieles lernen. Das möchte ich gerne weiterführen.

Martin Luckow
60 Jahre | Angestellter

Seit 2009 gehöre ich dem Kirchenvorstand an und habe mich in der Öffentlichkeitsarbeit und bei der Gemeindezeitung eingebracht. Da ich bereits als Jugendlicher in der Gemeinde aktiv war, liegt mir die Jugendarbeit besonders am Herzen. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass gerade junge Familien in ihrer neuen Lebenssituation von der Gemeinde begeistert und mitgenommen werden können.

Dr.-Ing. Klaus Sauer
64 Jahre | Elektrotechnikingenieur i. R.

Unsere Lydiagemeinde steht für mich als Ort, an dem alle Menschen Gemeinschaft erleben können. Sie soll Raum für Begegnung und Besinnung für alle Menschen in unserem Stadtteil bieten. Auch wenn Kirche immer weniger Beachtung in unserer säkularen Gesellschaft findet, bin ich überzeugt, dass wir als Christ*innen immer wieder wichtige Botschaften mitteilen können und sollten.

In den letzten Jahren konnte ich meine organisatorischen Stärken einbringen und würde dies auch gerne im neuen KV tun.

Michael Blüchardt
47 Jahre | Kfm. Angestellter

Evangelische Gemeinden werden auch in Zukunft wichtig für Frankfurt sein. Für die Menschen vor Ort als ein Zuhause, aber auch für die Stadtgesellschaft. Daher möchte ich mich auch weiterhin in Gemeinde und Dekanat dafür einsetzen, dass wir glaubhaft und den Menschen zugewandt als Christen unseren Teil beitragen können, unsere Stadtteile und Frankfurt lebens- und liebenswerter zu machen. Nach vielen Jahren, in denen wir nebeneinander Gemeinde aufbauen wollten, können wir das jetzt zusammen schaffen!

Tanja Clauß
52 Jahre | Dipl.-Ingenieurin

Ich lebe seit über 20 Jahren mit meinem Ehemann in Praunheim. Drei Kinder machten im Laufe der Jahre unser Leben reicher. Unserer Sozialisation im Stadtteil ist schon immer durch die Teilhabe am Gemeindeleben geprägt. Nun möchte mich aktiver in unserer Gemeinde einbringen und Aufgaben und Pflichten des Kirchenvorstandes  mittragen. Als ein vielseitig interessierter Mensch würde ich die anstehenden Aufgaben gerne auf mich zukommen lassen, um dann meine Kräfte dort wirken zu lassen, wo sie am nötigsten sind.

Michael Dorgarten
60 Jahre | Malermeister

Man sagt, KV-Arbeit sei kein Sprint, sondern ein Marathon. Dies habe ich mir zu Herzen genommen und mich nach 41 Jahren im Kirchenvorstand gerne wieder aufstellen lassen. In meiner langen Ehrenamtszeit habe ich schon sehr viele Aufgaben übernommen. Momentan schlägt mein Herz besonders dafür, dass die Kindergärten in der Trägerschaft der Gemeinde bleiben und auch die Auferstehungskirche liegt mir sehr am Herz. Ich bin aber auch offen für weitere Aufgaben.

Sven Köllen
49 Jahre | Dipl.-Geograph

In unserer Gemeinde fühle ich mich seit meiner Kindheit zu Hause, seit 2009 bin ich Mitglied des Kirchenvorstandes.

Für die KV-Wahl kandidiere ich, weil ich mich weiterhin im christlichen Rahmen sozial engagieren möchte und hoffe, einen Beitrag zum Wohlergehen unserer Lydiagemeinde leisten zu können. Neben der Mitgestaltung von Gottesdiensten und Gemeindeleben sehe ich meine Aufgaben vor allem in der Instandhaltung der gemeindlichen Gebäude und Gartenflächen sowie in der Kirchenmusik.

Dr. Claudia Kurz
51 Jahre | Hochschullehrerin

Ich wohne mit meiner Familie in Praunheim und bin Mitglied im Flötenspielkreis der früheren Auferstehungsgemeinde. In der Konfirmandenzeit unserer beiden Söhne habe ich die Zusammenarbeit der Gemeinden sehr positiv kennengelernt. Gerne möchte ich zum weiteren Zusammenwachsen und einem lebendigen, vielfältigen Miteinander in der Lydiagemeinde beitragen. Besonders am Herzen liegt mir die "Bewahrung der Schöpfung" und ich freue mich sehr, dass die Lydiagemeinde nun "Faire Gemeinde" geworden ist.

Jugendmitglied im Wahlbezirk Praunheim-Ost

Isabelle Ehlers
16 Jahre | Schülerin

An Gemeinde ist mir, wie der Name es schon andeutet, die Gemeinschaft wichtig; das Zusammenleben zwischen Generationen mit dem Glauben als Gemeinsamkeit. Deshalb möchte ich mich im KV dafür einsetzen, dass alle Generationen dort ihren Platz finden, insbesondere die Jugend. Ich bin mit dieser Gemeinde aufgewachsen und möchte, dass andere Kinder und Jugendliche sich hier wohlfühlen und ihren Platz finden.

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