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Der neue Konfijahrgang 2021/2022

Wir freuen uns auf die neue Konfigruppe. Wenn Du zwischen Juli 2007 und Juni 2008 geboren bist und selbst oder Deine Eltern Gemeindemitglied ist/sind, wirst Du automatisch von uns mit einem Brief dazu eingeladen.

Am Dienstag, 18. Mai 2021, wird um 19.30 Uhr online ein Informationsabend für die neuen Konfirmand*innen 2022 stattfinden. 

Bitte melde Dich bei uns!

Bitte melde Dich im Gemeindebüro zurück und hinterlasse einen E-Mail-Kontakt, wenn Du weißt, dass Du an dem Infoabend dabei sein willst. Und wenn wenn Du sogar schon weißt, dass Du bei der Konfizeit dabei sein möchtest oder zumindest daran Interesse hast, kannst Du den Ameldebogen downloaden, mit Deinen Eltern ausfüllen und an das Gemeindebüro schicken. Diese und andere wichtige Infos aus dem Brief an die neuen Konfirmand*innen stehen auch rechts zum Download bereit.

Natürlich sind auch Jugendliche herzlich zu diesem Abend und zur Konfizeit eingeladen, wenn sie nicht angeschrieben wurden. Daher bitte diese Info gerne weitergeben.

Falls es vorher Fragen gibt, kannst Du Dich gerne per Mail an Pfrin. Katja Föhrenbach wenden oder sie anrufen (069 76752528).

Wir freuen uns auf die neuen Konfirmand*innen und auf eine lebendige gemeinsame Zeit!

Kreatives von der Konfifreizeit

Die Bilder in Tape Art sind bei einem Workshop mit der jugendkulturkirche st peter zum Thema Sehnsucht entstanden. Workshopleiterin war Nicole Wächtler. Den Trickfilm-Workshop hat Urs Tilman Daun angeleitet.

Bei unserem Bild wollten wir die zwei Seiten der Sehnsucht zeigen, weil wir Sehnsucht als schönen Schmerz empfinden. Es gibt die traurige Seite, man vermisst jemand, ist einsam und ein wenig verloren, aber andersrum ist es schön, weil man etwas Bedeutendes in seinem Leben hat, etwas worauf man sich freut. Deshalb haben wir das Bild in zwei Seiten geteilt, eine helle und eine dunkle. Außerdem gibt es einen Wirbelsturm, er soll den Wirbelsturm der Gefühle symbolisieren.

Weil wir das Bild zu zweit gemalt haben, hatten wir beide eine andere Perspektive darauf. Das hat uns gezeigt, dass man immer mal die Perspektive wechseln muss und alles mehr als eine Seite hat.

Man sollte sich nicht an einem Bild festklammern, ohne alle Perspektive gesehen zu haben.

Ich habe die Erde und die Sonne genommen, weil ich sehnsüchtig nach der unendlichen Weite, den Planeten und der Forschung bin. Ich habe das Weltall außerdem genommen, weil das meiner Meinung nach das Schönste der Welt ist.

Die Erde und Bäume stehen für die Sehnsucht nach einer Lösung gegen den Klimawandel.
Das Muster für die Sehnsucht nach Normalität in Sportvereinen.
Die Menschen für die Sehnsucht nach Frieden und zusammen halt.
Bäume (corona aussehen) die Sehnsucht nach dem Ende der Pandemie.


Wenn man an seine Sehnsüchte denkt, zieht es einem oft das Herz zusammen oder die Vorstellung daran macht einen traurig. Einfach aus dem Grund, weil vieles so unwirklich und weit weg scheint, etwas, das man im Moment nicht haben kann. Deswegen das Herz in dunklen Farben, das von einem Seil zerquetscht wird. Ich wollte mich nicht auf eine Sehnsucht spezialisieren, mir eher ein Gesamtbild schaffen. Die hellen Farben sollen die Sehnsucht darstellen. Sie ist neu, leuchtend, etwas, nach dem man sich verzehrt. Es schwebt über einem, manchmal nicht ganz greifbar oder klar verständlich. Aber trotzdem ist es da.

Also mein Bild zeigt, dass wenn man nach etwas Sehnsucht hat eher traurig ist und wenn man dann endlich seine Sehnsucht erfüllt bekommt wie zum Beispiel geliebte menschen wieder sehen dass man dann glücklich ist.

Das sind verschiende Puzzleteile in unserem Leben und ein Puzzleteil fehlt uns und nach diesem fehlenden Puzzleteil sehnen wir uns.

Auf der linken Seite ist ein leerer Raum welcher dafür steht, dass man zuhause bleiben muss. In der Mitte ist eine Uhr welche an einem Schloss befestigt ist welche für das Warten steht. Auf der rechten Seite ist ein See in hellen Farben welcher für die Natur steht.

Ich habe ein Fenster gemacht, das für den Lockdown und die aktuelle Coronalage steht, da man im Moment ja das Haus nur für wichtige Dinge verlassen darf. Im Hintergrund, also, wenn man aus dem Fenster guckt, sieht man einen Strand, wo gerade die Sonne untergeht und das steht für die Sehnsucht nach dem Reisen. Oben sieht man auch zwei Vögel und die symbolisieren nochmal die Sehnsucht nach Freiheit.

Der Arbeitsplatz stellt die Leere und den ständigen Kreislauf im Hamsterrad in der Coronazeit da. Die Regenwolke symbolisiert das Schlechte was in dieser Zeit passiert und die Sonne die versucht sich herauszukämpfen steht für die Hoffnung und was man aus der Situation macht.

Das Absperrband soll das Coronavirus mit seinen Einschränkungen darstellen. Es versperrt den Weg zum Meer, Urlaub und zur Freiheit.

Die Sonne steht für das Gute, wenn alles vorbei ist. Doch im Moment hat man Sehnsucht nach Urlaub und Freiheit.


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