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Ev. Auferstehungskirche

Der Innenraum

Grün und rot sind heute die bestimmenden Farben des Innenraumes der Auferstehungskirche. Quadrate und gerade Linien im Zusammenspiel mit den Farben an der Emporenbrüstung und an der Decke beruhigen und beleben zugleich. Bei der Innenrenovierung des Kirchenschiffs im Jahr 1980 werden die heutigen Farben anhand alter Vorbilder wieder hergestellt. Die letzte Renovierung erfolgte 2003.

Der Kronleuchter in der Mitte des Kirchenraumes ist ein Geschenk der polnischen Gemeinde von Gleiwitz als Dank für Hilfstransporte, mit denen die Auferstehungsgemeinde Anfang der 1980er Jahre die Menschen dort unterstützt hatte.

Bei der großen Innenrenovierung 2003 wurde der Altarraum neu gestaltet. Der klare, helle Raum lenkt den Blick auf den Mittelpunkt: den Altar - nach einem Entwurf des Praunheimer Künstlers Hans Steinbrenner und gefertigt von der Fa. Enders aus Fulda. Der Altar besteht aus einem 2,8 Tonnen schweren, schlicht gebeilten Muschelkalk-Monolith und wurde durch Spenden der Gemeindeglieder finanziert.

Die Orgel

1996 erhält die Auferstehungskirche – ebenfalls finanziert durch Spenden der Gemeindeglieder – eine neue Orgel, erbaut von der Orgelbauwerkstatt Karl Schuke aus Berlin. Die Orgel hat 17 Register, verteilt auf zwei Manuale und ein Pedal. Sie besitzt eine mechanische Tontraktur und eine mechanische Registeranlage. Insgesamt stehen 1004 Pfeifen in der Orgel.

Das Orgelgehäuse greift die Farben und den Rhythmus der Ornamente an der Emporenbrüstung auf und setzt sie fort. Die Orgel wird in Gottesdiensten genutzt - zusätzlich gibt es jährlich eine Reihe von Orgelkonzerten.

Orgeldisposition
HauptwerkSchwellwerkPedal
Prinzipal 8'Gedackt 8'Subbass 16'
Rohrflöte 8'Salicional 8'Oktavbass 8'
Oktav 4'Flöte 4'Choralbass 4'
Feldpfeife 2'Superoktav 2'Fagott 16'
Mixtur 4fQuinte 1 1/3'
Trompete 8'Sesquialtera 2f
Oboe 8'
Tremulant

Koppeln II/I, I/P, II/P
Mechanische Ton- und Registertraktur
Stimmung: Neidhardt

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